Hilfe zum Thema FlyFishing

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Aller Anfang ist schwer, ich erinnere mich noch an meine ersten Tage als Fliegenfischer und wie unnütz ich mir vorkam. Bei allen anderen Anglern sahen die Bewegungen geschmeidig und ganz locker aus und ich fühlte mich wie jemand, der absolut nicht wusste was er tut. Da ich weiß, das es anderen ebenso geht, werde ich die Hilfe Seite dazu nutzen, von meinen Erfahrungen zu berichten und so dem einen oder anderen eventuell dabei helfen, einige Fehler zu vermeiden. Zum Anfang werde ich mal generell über die Köder beim Fliegenfischen schreiben.

Hilfe zum Thema FlyFishing
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Welche Fliegen sind am Besten geeignet für Anfänger?

Angelausrüstung
Angelausrüstung

Schaut mal zum ersten Mal in einen Katalog für Anglerbedarf kann man sich schnell wundern, wie viele unterschiedliche Fliegenköder angeboten werden. Um hier Fehler zu vermeiden empfehle ich allen Anfängern, sich zuerst auf einige wenige Köder zu konzentrieren und erst, wenn man mit diesen gute Ergebnisse erzielt, auf andere Köder zu wechseln. Ein absoluter Klassiker unter den „Fliegen“ sind die sogenannten Hare’s Ear, auf Neudeutsch Hasenohren-Nymphen. Mit diesen Ködern fischt man in Nähe des Grundes und am einfachsten sind die Größen 12 und 14 für den Anfang. Bei tiefen Gewässern kann man dieselben Köder mit einem extra Gewicht verwenden, damit der Köder schneller abtaucht. Ein Garant für gute Ergebnisse ist auch der Wooly Bugger, mit diesem Streamer-Köder ist es sehr einfach einen Fisch zu fangen. Anfänger sollte sich Hakengröße 4 oder 6 zulegen. Künstliche Eintagsfliegen wie zum Beispiel die Eintagsfliegen Adams sind wahre Allrounder und sollten in keinem Anfängerkoffer fehlen. Mit diesem Köder fischt man auf dem Wasser treibend und man sollte zuerst Hakengröße zwischen 12 und 16 wählen.